Schamane?

Der Ausdruck Schamane ist in letzter Zeit sehr verbreitet worden, leider sind auch viele Missverständnisse über diesen im Umlauf. Es stimmt, wenn gesagt wird, zum Schamanen muss man berufen sein, doch welche Zeichen deuten darauf hin? Es wird auch behauptet, dass Schamanismus nicht gelernt werden kann. Wieso mussten dann die Schamanen durch einen langen Schulungsweg gehen? Jeder Mensch hat das Recht, eine solche Ausbildung zu genießen.

Die Berufung zum Schamanen fängt mit Offenheit und spirituellem Interesse an. Schamanen waren immer ganz gewöhnliche Männer und Frauen, die ein „außergewöhnliches“ Leben führten. Der schamanisch Tätige nimmt alles wahr und respektiert es. Er verfügt über bestimmte Fähigkeiten und hat durch seine eigene Lebensgeschichte (Berufung, persönliche Krisen, Initiationskrankheiten und Ausbildungen bei älteren Schamanen/innen) eine Vision entwickelt.
 

Der schamanische Weg der Heilung:

die eigene Geschichte mit den Aspekten der Vergangenheit heilen, die das gegenwärtige Leben beeinträchtigen
dem Tod ins Auge sehen und ihn zu seinem Verbündeten machen
den eigenen Geist von festgefahrenen Glaubensmustern befreien
den eigenen Lebenssinn erkennen

Dieser Weg führt zum inneren Kern und zur Übernahme der vollen Verantwortung für das eigene Leben.
 

Welche Wirkung hat der Schamanismus?

Heilung von Traumata
Loslassen von Ängsten und Süchten
Stärkung des Selbstvertrauens
Entfaltung kreativer Potentiale
 

Erfahren innerer Kraft, Freiheit und Lebensfreude
Die Schönheit und Weisheit der Seele erkennen
Erfahrung von Gemeinschaft und kosmischer Verbundenheit


 

Wen spricht dies an?

Menschen, die sich erschöpft und ausgebrannt fühlen
Menschen mit Angstzuständen und Depressionen
Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen

Menschen mit traumatischen Erfahrungen
Menschen, die sich einsam fühlen
Menschen mit Suchtverhalten


Die WHO der UNO hat bereits 1980 dem Schamanismus eine hohe Effizienz und Effektivität bescheinigt. Die WHO hat erklärt: Dem Schamanismus gebühre die gleiche Bedeutung wie der westlichen Medizin. Das Bundesverfassungsgericht, hat mit seiner Entscheidung 1BvR784/03 vom 2. März 2004, das Berufsfeld des energetischen und geistigen Heilers, neben Ärzten und Heilpraktikern, voll anerkannt.


Wir sind aufgefordert,
Wahrnehmung und Bewusstsein zu erhöhen,
die Botschaft von Krankheit zu verstehen,
alte Entscheidungen neu zu überdenken,
unser Glaubenskonzept zu überprüfen,
also Klärung auf allen Ebenen herbeizuführen.